Eingewöhnungsphase und Übergang

Eingewöhnungsphase

Mit dem Eintritt des Kindes in die Kindertagesstätte beginnt für Eltern und Kinder ein neuer Lebensabschnitt.

Damit dies für alle Beteiligten positiv verläuft, gibt es eine Eingewöhnungsphase. Die ersten Tage verbringt das Kind zusammen mit seiner Bezugsperson und seiner künftigen Erzieherin in der noch neuen Umgebung.

Schritt für Schritt wird dann das Kind behutsam in den Kindertagesstättenalltag eingebunden, so dass es allmählich Vertrauen und Sicherheit aufbauen kann. Die Anwesenheitsdauer der Eltern richtet sich dabei nach dem Alter und den Bedürfnissen des Kindes.

Der Verlauf der Eingewöhnung und das Eingewöhnungskonzept (Berliner Modell) werden individuell zwischen den Eltern und der zuständigen Erzieherin abgesprochen.

Eine entwicklungsorientierte und individuelle Eingewöhnung ist die Basis dafür, dass Kinder einen erfolgreichen Start in der Kita haben und von den Bildungsangeboten, sowie von dem Austausch mit den anderen Kindern profitieren können!

Übergang Nestgruppe zur Forschergruppe

Da sich unsere Nestgruppe (Kleinkindgruppe) und unsere Forschergruppe (Regelgruppe) unter einem Dach befinden, ist der Übergang für die meisten Kinder sehr leicht zu bewältigen:

  • Sie kennen die Forscherkinder von Begegnungen im Garten, von gegenseitigen Besuchen und Vorführungen und gemeinsamen Aktionen.
  • Sie kennen alle Mitarbeiter in der Forschergruppe von verschiedenen Begegnungen.
  • Sie sind neugierig und möchten auch zu den „großen Forschern“ gehören
  • Sie erleben Schnupperzeiten in der Forschergruppe zuerst mit, dann ohne vertraute Bezugsperson.
  • Sie bekommen ein Forscherkind zur Seite gestellt, das sie in der Anfangszeit begleitet und unterstützt.